Neuer Bildband „made with my eyePhone“ jetzt erhältlich

„made with my eyePhone“ ist der neue Bildband des Fotografen, Fotodozenten und Fachautors Karl H. Warkentin, der ab sofort als Hardcover und Premium-Softcover direkt vom Autor und weltweit bei Amazon als Softcover und als eBook für Kindle Fire verfügbar ist.

„Bereits seit vielen Jahren begleitet mich mein iPhone täglich“, sagt der Autor über das Projekt. Da das iPhone auch eine Kamera besitzt, hat er dadurch auch ständig eine Kamera bei sich, keine schlechte Sache für ihn als Fotograf. Und die beste Kamera ist oft nicht die mit den meisten Funktionen und den besten technischen Daten, sondern die Kamera, die man im richtigen Moment dabei hat. „So gesehen ist das iPhone seine beste Kamera, die er besitze“, so Warkentin.
„Seit ich das iPhone 4s verwende, ist die eingebaute Kamera so hochwertig, dass ich sie ernsthaft zum Fotografieren einsetze. Und damit meine ich nicht knipsen.“ so der iPhonograph. Dieses Buch enthält eine Kollektion von Aufnahmen, die an den verschiedensten Orten zu allen Tages- und Nachtzeiten aus den unterschiedlichsten Anlässen mit der Hipstamatic App aufgenommen worden sind und nicht weiter mit Photoshop oder anderen Bildbearbeitungsprogrammen verändert wurden.

Karl H. Warkentin | WARKENTIN - FOTOGRAFIE

Der Autor
Karl H. Warkentin ist Fotograf, Dozent und Fachautor für Fotografie. aber Fotografie ist nicht nur sein Beruf, es ist auch seine Berufung. Er unterrichtet Fotografie an verschiedenen Schulen in Deutschland und führt Fotoworkshops im In- und Ausland durch. Das aktuelle Kursprogramm findet man unter „www.warkentin-workshops.de“.

made with my eyePhone
118 Seiten, ca. 21 x 21 cm
2., überarbeitete Aufl., 2017
ISBN-10: 1546369880, ISBN-13: 978-1546369882 (Softcover)
ASIN: B0722N5BFZ (Kindle eBook)
Erhältlich bei Amazon weltweit und bei „www.warkentin-fotografie.de/books/“.

Mit Nikon beim Dubai-Workshop 2014

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Selfie an der Dubai Marina, aufgenommen mit der neuen Nikon D750 und dem Nikkor 24-120 4,0 G.

Im November habe ich hier ja erwähnt, dass ich demnächst über meine ersten Erfahrungen mit meiner neuen Nikon Ausrüstung berichten werde. Hier also meine erste Fotoworkshop-Reise mit neuem Equipment:

Nachdem ich rund 10 Jahre digital mit Minolta und Sony fotografiert habe (ich war Fotodozent für Minolta), fand im vergangenen November wieder mal ein Workshop von mir in Dubai statt, den ich erstmals mit meiner neuen Nikon-Ausrüstung gemacht habe. Und es war ein voller Erfolg – sowohl der Workshop in dieser grandiosen Stadt wie auch die Nikon Premiere dort!

Dynamikumfang

Begeistert war ich u.a. von dem riesigen Dynamikumfang der Nikon D750, also der Möglichkeit, sehr große Helligkeitsunterschiede in einem Bild abbilden zu können. Eine Eigenschaft, die man auf Grund der Lichtverhältnisse in den Arabischen Emiraten wirklich sehr gut gebrauchen kann.

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Die unbearbeitete RAW-Datei zeigt im Innenraum dieses Restaurants keine Zeichnung, die neue Spitzlicht-Belichtungsmessmethode der D750 belichtet die Lichter aussen korrekt.

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Dank des großen Dynamikumfangs der D750 kann man die fehlenden Schattendetails in der RAW–Entwicklung aber problemlos wieder herstellen.

 Bildrauschen

Auch wenn ich als alter Analogfotograf deutlich mehr Filmkorn gewohnt war, als man heute an Bildrauschen erhält, störte mich das Rauschen der Sony Alpha 100, 700 und 850 bei hohen ISO-Werton doch manchmal, insbesondere, wenn von den Dateien große Prints für Ausstellungen etc. erstellt werden sollten. Dies war einer der Gründe für die Suche nach einem anderen Kamerasystem. Sowohl die Nikon D4 als auch die D750 haben mich in dieser Beziehung alles andere als enttäuscht. Immer häufiger wechsle ich zu hohen vier- bis fünfstelligen ISO-Werten, um auch bei dunklen Szenerien mit sehr kurzen Verschlusszeiten arbeiten zu können oder nachts auf das Stativ zu verzichten.

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Bei meinem Dubai-Workshop im Jahr 2010 ist diese Aufnahme mit der Sony Alpha 850 bei 800 ISO entstanden.

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Am gleichen Standpunkt ist dieses Foto vier Jahre später mit der D750 bei 2000 ISO gemacht worden.

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Die 100%-Vergrößerung der Aufnahme von vor vier Jahren mit der Alpha 850 zeigt wenig Detailzeichnung in den Schatten und deutliches Bildrauschen.

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Deutlich detailreicher und partiell mit weniger Bildrauschen fallen die mit dem wesentlich höherem ISO-Wert von 2000 aufgenommenen Aufnahmen der D750 aus, wie diese 100%-Darstellung zeigt.

Alte Schätzchen …

Aus analogen Zeiten hatte ich noch eine ganze Reihe teils sehr hochwertiger Nikon Objektiv im Schrank liegen. Ob die wohl auch heute noch gut sind? Und ob! Da die Objektivhersteller früher ohne digitale Korrektur mittels Objektivprofilen in Lightroom oder der Kamera direkt auskommen mussten, waren Profiobjektive damals sehr hochwertig. Ich freue mich also, meine Lieblingslinsen aus meiner Jugendzeit an der D4 und der D750 wieder verwenden zu können. Inklusive Belichtungsautomatik und Autofokus-Unterstützung – und das zum Teil mit über 40 Jahre alten Objektiven!

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Alte Schätzchen: Nach wie vor ist natürlich mein Nikkor-QD C Auto 15 mm 5,6  nicht nur bei meinen Architektur-Fotojobs mein absoluter Favorit. Ein absolut verzeichnungsfreies Ultraweitwinkel-Objektiv aus den 70er Jahren.

… und neue Technik

Wer mit einem Handy fotografiert, und ich tue das ja bekannter maßen auch, macht seine Selfies ja neuerdings mit einem Selfie-Stick. Leider ist die D750 dafür aber doch ein bisschen zu schwer. Also habe ich gleich eine neue Funktion ausprobiert, die es in meinen Sony Kameras bisher nicht gab – WLAN! Die Kamera baut ein eigenes WLAN-Netz auf, mit dem sich ein iPhone, iPad o.ä. verbinden lässt. Mit der darauf befindlichen Nikon App namens WMU  kann man nun seine Kamera irgendwo hinstellen oder ablegen und aus der Ferne auslösen. Die Funkverbindung zeigt dabei das Livebild vor der Aufnahme und überträgt das fertige Bild auf das mobile Gerät, in meinem Fall das iPad. Dort kann man es in großem Format anschauen, was diese Funktion auch für die Arbeit im Studio, mit Kunden oder bei experimenteller Fotografie sehr nützlich macht.

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Die Ausschnittvergrößerung zeigt es: Das Selfie ganz oben wurde mit der WLAN-Funktion der D750 sowie der Nikon WMU App auf dem iPad als Funkfernsteuerung mit LiveView-Funktion gemacht.

Alles in allem war Dubai eine sehr ereignisreiche Woche, es gab unendlich viele Eindrücke und Fotomotive, zahlreiche hervorragende Erfahrungen mit der neuen Ausrüstung, eine sehr herzliche Gruppe, lecker Essen und bestes Licht und Wetter! Was will man mehr bei einem Reise-Fotoworkshop?

Viele Gäste, viel Erstaunen bei „made with my eyePhone“

commundo_vernissage_2015_0011Am Montag, den 12. Januar 2015 konnte ich meine dritte Fotoausstellung im commundo Tagungshotel in Ismaning bei München eröffnen, nachdem der stellvertretende Direktor des Hotels Klaus Meindl wieder mit sehr herzlichen Worten in die Ausstellung eingeführt und der 1. Bürgermeister Ismanings, Dr. Alexander Greulich die zahlreich erschienenen Gäste begrüßt hat. Nicht nur ich war überrascht über das große Interesse und die vielen Gäste, auch die Besucher waren sehr erstaunt über die Qualität der zum Teil sehr großformatig gezeigten Werke, obwohl diese ausschließlich mit dem Apple iPhone und der Hipstamatic App ohne weitere Manipulation am Computer entstanden sind.

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Ismanings 1. Bürgermeister Dr. Alexander Greulich, der ausstellende Fotograf Karl H. Warkentin und Klaus Meindl, stellvertretender Direktor des commundo Tagunshotels Ismaning (v.l.n.r.).

Viele der Ausstellungsbesucher waren verblüfft über die mit einem Mobiltelefon erzielbare technische wie gestalterische Qualität, aber auch über die kreative Vielfalt, die die Anwendung der Hipstamatic App den gezeigten Arbeiten verleiht. Für mich war es eine große Freude, so viele Freunde und ehemalige sowie aktuelle Kursteilnehmer meiner Fotokurse und Fotoreisen auch trotz weiterer Anreise wieder zu sehen. Leider war die Zeit naturgemäß viel zu knapp, um mich mit allen Gästen so ausführlich unterhalten zu können, wie ich es mir gewünscht hätte. Ich danke allen, die da waren, für Ihren Besuch und das Interesse.

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Viele freie Wände und gute Beleuchtung sind optimale Ausstellungsbedingungen im commundo Tagungshotel. Und die ersten Gäste sind auch schon da …

Die Ausstellung ist noch bis zum 27.02.2015 im Foyer des commundo Tagungshotel, Seidl-Kreuz-Weg 11, 85737 Ismaning ganztägig zu sehen und wurde realisiert mit freundlicher Unterstützung durch die Firma Tetenal, die vhs Nord und das commundo Tagungshotel Ismaning. Herzlichen Dank!
Und Ralf Meyer gilt mein herzlicher Dank für die fotografische Dokumentation der Vernissage!   😉

Ausstellung „Made with my eyePhone“

Plakat-commundo-web600Bereits zum dritten Mal zeigt der aus dem Schwarzwald stammende und international tätige Fotograf und Fotodozent Karl H. Warkentin eine Fotoausstellung im commundo Tagungshotel in Ismaning bei München. Unter dem Titel „Made with my eyePhone“ eröffnet er am Mo., den 12. Januar 2015 seine Ausstellung mit Arbeiten, die ausschließlich mit dem Apple iPhone und der Hipstamatic App ohne weitere Manipulation am Computer entstanden sind.

Es handelt sich um Landschaft, Architektur, Portrait, Stilleben, Streetlife und andere Themen, die mit Hilfe der App ganz unterschiedliche und individuell sehr passende Bildwirkungen erhalten. Die in Barcelona, Hamburg, Ismaning, Kehl, Konstanz, Neapel, Strasbourg und auf den Inseln Procida, Spiekeroog und Usedom entstandenen Bilder sind als hochwertige Pigmentprints auf Fotopapier gedruckt, werden aber zum Teil auch auf Leinwand großformatig auf Keilrahmen präsentiert und können direkt vom Künstler erworben werden.

Die Vernissage findet am Mo., den 12. Januar 2015 um 19:00 Uhr statt, der Künstler ist anwesend.
Die Ausstellung wurde realisiert mit freundlicher Unterstützung durch die Firma Tetenal, die vhs Nord und das commundo Tagungshotel Ismaning. Herzlichen Dank!

Die Ausstellung ist vom 13.01. bis zum 28.02.2015 im Foyer des commundo Tagungshotel, Seidl-Kreuz-Weg 11, 85737 Ismaning ganztägig zu sehen.

artistravel Workshop auf Spiekeroog

IMG_3107Nach Worpswede im Teufelsmoor und Prerow an der Ostsee ist die Insel Spiekeroog an der Nordsee jetzt die dritte Workshop-Location, die ich momentan für artistravel besuche.

Mit 11 Teilnehmerinnen und Teilnehmern entdecken wir „Die Farben von Spiekeroog“, die momentan sehr wechselhaft und teils dramatisch in Erscheinung treten. Das Wetter ist Herbst- und Nordsee typisch wechselhaft und variiert von windstillem, mildem Spätsommer bis zu dramatischen Nordsee-Gewitterfronten.

Ich bin natürlich wieder den tollen Möglichkeiten des iPhone erlegen und habe meine „richtige“ Kamera noch gar nicht ausgepackt …

Im nächsten Jahr geht’s mit artistravel übrigens schon im zeitigen Frühjahr nach Spiekeroog, ausserdem haben wir als Ziele Prerow (Darß), Usedom, Würzburg, St. Ulrich im Schwarzwald und Ohlstadt bei Garmisch-Partenkirchen geplant. Es wird also nicht langweilig …

Weitere Infos:

www.artistravel.eu/fotoreisen

www.warkentin-fotografie.de

Neuer Bildband „Worpswede & Teufelsmoor“

Worpswede Buch-Titel
Anläßlich des Workshops „Urlaubsfotografie – Von der Fotoreportage zum Fotobuch“, den ich im März 2013 für den Reiseworkshop-Veranstalter artistravel durchgeführt habe, ist bei eisigen Temperaturen von zum Teil -10 ºC dieser kleine Bildband über das Künstlerdorf Worpswede und das nahe gelegene Teufelsmoor entstanden.

Es enthält 12 großformatige Farbfotos, die mit klassischer, digitaler Vollformat-Spiegelreflexkamera entstanden sind und 22 S/W-Fotos, die mit dem iPhone aufgenommen worden sind und ausschließlich mit der verwendeten Kamera-App bearbeitet wurden. Auch für mich ein Novum in diesem Buch!

 

Direkt zum Buch:

http://www.blurb.de/b/4148375-worpswede-teufelsmoor

Zu meinen Workshops bei artistravel:

http://www.artistravel.eu/dozenten/fotoreisen/karl-h-warkentin/

Akt-Galerie mit neuen Bildern jetzt iPad-kompatibel!

In der Galerie „Akt“ gibt es einige neue Bilder in den Untergalerien „Belle de Nuit“ und „Eve in Paradise“, ausserdem sind jetzt alle Galerien, ausgenommen „Aufträge“ und „Portraits“, iPad- und iPhone-kompatibel, d. h. ohne die Verwendung der „Flash“-Technik erstellt worden. Die Umstellung der zwei noch fehlenden Bereiche auf „Flash“-freie Programmierung folgt in Kürze, so dass dann alle Galerien auch ohne „Flash“-PlugIn auf allen Geräten und Browsern dargestellt werden können.