Cyanotypie – Die Kunst der blauen Bilder

Cyanotypie, das ist „Die Kunst der blauen Bilder“, die mich seit langem fasziniert. Es ist eine der ältesten fotografischen Techniken überhaupt. Besonders beliebt war und ist die Technik insbesondere wegen ihrer einfachen Anwendbarkeit und den preiswerten verwendeten Materialien und Werkzeugen für die Herstellung, ebenso die Tatsache, dass man zur Herstellung der Abzüge nicht einmal eine Dunkelkammer benötigt. Das macht sie insbesondere in der heutigen Zeit zu einer besonders attraktiven „alternativen Fototechnik“, wie analoge fotografische Verfahren oft genannt werden.

Erfinder der Cyanotypie: Sir John Friedrich Herschel
Erfinder der Cyanotypie: Sir John Friedrich Herschel

Obwohl wir heute zumeist digital fotografieren, kommt gerade deshalb ein weiterer Vorteil hinzu. Die digitale Technik mit ihren vielfältigen Möglichkeiten ist prädestiniert für die Kombination aus moderner digitaler Fotografie und alter analoger Cyanotypie. Einfacher als mit digitalen Mitteln lassen sich die benötigten Negative für die Herstellung einer Cyanotypie kaum anfertigen. Die Materialien und Werkzeuge dafür sind einfach und preiswert, es lohnt sich also, das Experiment Cyanotypie einmal selbst für sich zu versuchen. Als Belohnung erhält man kreative und künstlerische Unikate, die man als Geschenk, Ansichtskarte, Wandschmuck und vieles mehr verwenden kann.

Cyanotypie auf Aquarellpapier

In meinem Online-Shop gibt es das leicht verständliches Anleitungsbuch „Cyanotypie für Digitalfotografen – Die Kunst der blauen Bilder“ mit einfachen Schritt-für-Schritt-Anleitungen, ausserdem Präsenz- und Online-Workshops zur Cyanotypie und Materialien, die man benötigt, sind ebenfalls online bestellbar.


Alles für die Cyanotypie

In meinem Online-Shop gibt es KnowHow und Materialien, um die Cyanotypie in der Praxis selbst auszuprobieren.


Noch ein Beispiel einer Cyanotypie von einem digitalen Foto

Cyanotypien kann man einfach selbst herstellen, die verwendeten Chemikalien sind weniger gefährlich, als manches Reinigungsmittel, das im Haushalt verwendet wird. Deshalb wird die Cyanotypie auch gern mit Kindern und Jugendlichen in der Schule praktiziert. Wer genügend Sonnenschein hat, benötigt dazu nicht mal eine spezielle Lichtquelle.

Vorlage können Negative sein, die man sich von seinen Digitalfotos selbst herstellen kann, aber auch Gegenstände können mit der Cyanotypie zu interessanten, künstlerischen Fotogrammen werden.

Probieren Sie es selbst aus …

Präsenz- und Online-Kurse zur Cyanotypie, das praktische Handbuch „Cyanotypie für Digitalfotografen – Die Kunst der blauen Bilder“ und die wichtigsten Materialien gibt es in meinem Online-Shop.

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